Goslar: Am Brunnenkamp

mitten in der Stadt – mitten im Grünen

Im nordöstlichen Stadtgebiet von Goslar entsteht das neue Wohnquartier ‚Am Brunnenkamp‘. Der ca. 7 ha große Teilbereich des ehemaligen Fliegerhorstes wird ab Herbst 2016 neu erschlossen und vielen Menschen ein neues Zuhause geben. Die Planungen sehen vielfältige Wohnformen in Bestands- und Neubauten vor, vom Einfamilien- oder Doppelhaus bis zum Wohnungsbau in kleineren Mehrfamilienhäusern.

Im Eingangsbereich des neuen Quartiers ist auch die Ansiedlung von wohnverträglichem Gewerbe, wie z. B. Büros freier Berufe, kleinen Ladenlokalen, Bistros oder Arztpraxen möglich. In architektonischer Anlehnung an die bestehende, denkmalgeschützte Bebauung können auf den 58 Grundstücken ca. 180 Wohneinheiten realisiert werden.

Vielfältiges Wohnen im Grünen

Das Quartier ‚Am Brunnenkamp‘ hat einen sehr schönen, älteren Baumbestand, der dem neuen Wohngebiet einen einzigartigen Waldcharakter verleiht. Der Wechsel zur unmittelbar angrenzenden Feldmark macht das Wohnen im Grünen hier besonders attraktiv.

Die Zufahrt zum neuen Wohngebiet erfolgt an der Straße ‚Am Fliegerhorst‘. Sie wird von hochstämmigen Bäumen gesäumt und bildet nach den Vorstellungen der Planer das kommunikative Zentrum des Quartiers. In diesem südlichen Bereich sind Ein- und Mehrfamilienhäuser mit wohnverträglichen, kleinen Gewerbeeinheiten geplant. Auf den dahinter liegenden Grundstücken können die zukünftigen Bauherren individuelle Einfamilienhäuser errichten und sich ihren Traum vom Haus erfüllen.

Innerhalb des nördlichen Straßenrings wird die Klosterkammer Hannover Einfamilienhausgrundstücke im Erbbaurecht anbieten. Östlich des Rings befinden sich die ehemaligen Offiziersunterkünfte, die zu zweigeschossigen Mehrfamilienhäusern mit Wohnungen unterschiedlicher Größe ausgebaut werden können. Am Rand des Quartiers darf höher gebaut werden. Hier sind Mehrfamilienhäuser in Form von Zweispännern mit Blick in die Feldmark vorgesehen.

Hell und Dunkel

Das neue Wohnquartier wird, in Anlehnung an die vorhandene Bebauung, architektonisch von dunklen Dacheindeckungen und hellen Fassaden geprägt sein. Die quartierstypische Identität wird außerdem durch die von innen nach außen ansteigende Bebauungshöhe und die zulässigen Dachformen unterstützt.